Kürbis-Kokos-Suppe

Wer mitgedacht hat, wird gesehen haben, dass beim Kürbisragout nur ein halber Hokkaidokürbis benötigt wurde. Und bei uns wird möglichst gar nix weggeworfen. Genauso wie möglichst saisonal/regional gekocht wird.

Ergo ist noch ein halber Kürbis übrig! Der muss nu weg. Verschimmelter Kürbis – iiiih. Nicht in meiner Küche. Daher gibts nun Kürbis-Kokos-Suppe. Lecker, vor allem wegen des Ingwers, der drin ist. Außerdem lieben wir Curry in jeder Form. Man sollte nur drauf achten, dass man nicht das einfach nur gelb eingefärbte Curry-Zeugs aus den Supermärkten nimmt, das ist einfach nur penetrant. Wenns geht, kauft Madras-Curry-Pulver im Asialaden. Das ist um Längen ausgewogener und schmeckt nicht so heftig nach dem gelbmachenden Kurkuma-Zeugs. Wers gerne gelb hat, kann ja noch ne Messerpitze Kurkuma einzeln dazugeben…

Für zwei ordentliche Kürbissuppen-Portionen braucht man:

1/2 Hokkaidokürbis

1 Zwiebel

einen halben Daumenlang Ingwer (je nach dem wie sehr man ihn mag)

200 Ml Brühe

100 Ml Kokosmilch

etwas Öl, Salz und Currypulver

Zwiebel und Ingwer klein schneiden und in etwas Öl oder Margarine anbraten. Kürbis in größere Stücke schneiden und ca 4-5 Minuten unter Rühren mitbraten.

Mit Kokosmilch und Brühe auffüllen und mit etwas Salz würzen.Wer es gerne sehr cremig und dickflüssig mag, bedeckt den Kürbis bis kurz obendrüber mit Flüssigkeit, wer es etwas dünnflüssiger mag, tut etwas mehr hinzu. Dann ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Dann pürieren und mit SAlz und Curry (etwa 1/2 Esslöffel) abschmecken.

Nach Wunsch etwas Creme Fraiche oben drauf. Oder Saure Sahne. Hach….

 

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