Ganz puristisch: Kürbissuppe

Jaja, Winterzeit. Außer Kohl stehen noch Kürbis und Kartoffeln sowie Mohrrüben in allen Variationen an. Heute also: Kürbissuppe. Ohne Kokos, ohne alles, ohne Sperenzchen. Nur: Kürbis-Suppe.

Für 2 gut volle Teller:

1/2 kleiner Hokkaidokürbis (den mag ich am liebsten, denn ich hasse es, Kürbisse zu schälen. Das fällt beim Hokkaido ja weg.)

1 Möhre

1/2 Zm. Ingwer

1 kleine Zwiebel

1-2 Kartoffeln, wer die Suppe etwas sämiger mag

Gemüsebrühe

etwas Öl

Salz, Pfeffer, evt. etwas Madrascurry-Pulver

wer möchte: 1/2 rote Chili in Ringe geschnitten

Los gehts:

Ingwer und Zwiebel klein schneiden und in Öl anbraten. Kartoffeln, Möhre udn Kürbis in grobe STücke schneiden, mit anbraten. Dann mit Brühe ablöschen bis das Gemüse knapp bedeckt ist.

Ca. 20 Minuten köcheln lassen bis alles bissfest ist, dann pürieren und mit Salz, Pfeffer und (eventuell) Madras-Curry abschmecken.Dann servieren und bei Wunsch mit Chiliringen bestreut servieren.

Herrlich lecker, leichter Ingewergeschmack und sehr sättigen. Wir nehmen dazu meist noch einen kleinen Salat mit Restgemüse (Feldsalat & Tofu, z.B. oder Nudeln, Tomaten und Champignons) und, wenn immer möglich: ein paar Scheiben frisches Brot.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: