Maisbrot zur Suppe – wunderbar!

Neulich habe ich wieder einmal was gebacken, und zwar aus einem meiner besten Backbücher. Schon der Titel sagt, das es wie für mich gemacht ist: „Brote backen, blitzschnell!“ .Lauter tolle, salzige und süße Brote die tatsächlich fix angerührt sind, und dann nur in den Ofen müssen und auch dort fix durchbacken. Also so, dass man tatsächlich in einer Stunde ein Brot auf´m Tisch hat, das sich sehen lassen kann. Wer hier Hefe- oder Sauerteigbrote will, die Stunden oder Tage brauchen, ist falsch. Hier gehts um Mamas fixe Küche am Abend.

Diesmal also: das Maisbrot. Lecker zu dickflüssigen Suppen oder Sachen wie Gulasch oder dem Erdnusstopf. Durch die leicht süßliche Note passt es geschmacklich gut dazu, und den Rest kann man (ebenfalls sehr praktisch) für einige Wochen sogar einfrieren. Und jetzt, beim gerade laufenden kühlen Juni sehr schön als wärmende Beilage. Also: alles paletti!

Man braucht für ein Maisbrot in einer Kastenform von ca. 20 Cm. Länge:

125 gr Weizenmehl

140 gr Maismehl

etwas Öl

ca. 225 ml Buttermilch

1 TL Natron

Speck in kleinen Würfeln

1 kleine gewürfelte Zwiebel oder Frühlingszwiebel

Chilipulver

1 EL Honig

1 Ei

50 Gr Margarine oder Butter, weich

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Speck anbraten und Zwiebel am Ende mitrösten. Mais- und Weizenmehl, Salz und Natron in einer Schüssel miteinander vermischen. Butter, Buttermilch, Honig und Ei in einer zweiten Schüssel vermengen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles mit einem stabilen Holzlöffel vermengen.

Speck, Zwiebeln und Chili unterrühren.

Alles in eine gefettete Form geben (ich nehm immer eine normale Kastenform) und ab in den Ofen! Ca. 20 Minuten backen und fertig!

Und das Beste: man kann die Reste auch einfrieren…..

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