Apfelschwemme! Und wie man ihrer Herr/Frau wird.

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Apfelschwemme! Und alles nur, weil ich kein Veto eingelegt habe als wir auf einer Apfelplantage pflücken waren. Ich bin also sehenden Auges ins Verderben gegangen, denn natürlich wusste ich, dass wir normalerweise höchstens 7-8 Kilo mitnehmen. Diesmal: Was tut man mit 15 (in Worten: FÜNFZEHN!) Kilo Äpfeln, die dann zuhause liegen? Nachdem ich 10 Gläser Apfelmus gekocht hatte, waren meine gesammelten Twist-Off-Gläser alle. Danach folgte eine Apfel-Pudding-Torte, die auch auf Arbeit immer geradezu von allen inhaliert wird.

Dann waren nur noch ca. 8 Kilo übrig…. und ich war ideenlos. Ich besitze keinen Entsafter, wie wohl die wenigstens Menschen. Und soviel Äpfel kann kein Mensch essen! Also musste ich neue Welten erobern:

Zum Glück half mir Smitten Kitchen mit einer Apple tarte with Salted Caramel, die so verführerisch klang, dass ich sie probieren wollte. Danach verschwanden wieder 5-6 Äpfel in einer Apfel-Marzipan-Konfitüre, und einer in einem dazu passenden Apfel-Marzipan-Quark-Dessert. Auch Apfel im Salat ist nicht übel, etwa im Wintersalat mit Apfel & Feta.

Für die Apfelschalen hatte ich unterdessen etwas Zauberhaftes entdeckt: Apfeltee aus noch frischen, also ungetrockneten Apfelschalen. Im Herbst ein wunderbarer warmes Getränk, auch für Kinder. Dann noch einmal Omas Apfelkuchen ohne Ei – schon waren die 15 Kilo weg.

Mehr brauche ich jetzt allerdings nicht!

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