Tahini selber machen – es ist so einfach!

 

Tahini fixaufdentisch.de
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Tahini selber machen! Klar, ganz easy! Ich bin immer wieder überrascht, wie einfach es ist viele der im Laden teuer erhältlichen Sachen selbst zu machen. Tahini, Sesammus, braucht man für diverse orientalische Gerichte, oder auch mal für Salatdressings. Auch für Hummus, oder um es einfach zu einem eher orientalische angehauchten Salat zu servieren. Da ich mich im Rahmen von Thaicurrys auch mit dem Ersetzen von gekauftem Erdnussmus (sauteuer!) durch selbst Gemachtes (viel günstiger!) beschäftigt hatte war es von da nur noch ein Sprung zu anderen Nuss-Musen oder eben – Tahini. Denn Sesammus ist ja auch nur eine weitere Version von Nuss. Hier bei Backenmachtglücklich wirds nochmal ganz einfach erklärt, wie das so funktioniert mit dem Nuss-Mus!

Das absolut Fantastische daran ist: Nuss-Muse sind so unglaublich einfach herzustellen, egal ob mit dem Pürierstab oder in größeren Mengen mit einer Küchenmaschine. Man braucht auch keine mega teuren Geräte hierfür, obwohl manche Blogs sie in der Kitchen Aid und ähnlichem produzieren. Muss man nicht – kann man aber. Ich besitze lediglich einen Pürierstab und eine 30€-Küchenmaschinen-Mixer, der seit Jahren beständig mixt und püriert und schrotet ohne sich zu beklagen. Da ich hier aber eine kleinere Menge Tahini gemacht habe, kam einfach der Pürierstab zum Einsatz.

Für 1 kleines Schraubglas Tahini (ca. 100 Ml):

1 Tasse Tahini

1-2 EL Rapsöl oder anderes geschmacksneutrales Öl

Und so gehts:

Optional: Sesam in einer Pfanne trocken anrösten und dann ca. 30 Monuten abklühlen lassen. Dadurch wird das End-Tahini etwas dunkler und intensicer. Man kann es aber auch weglassen, dann ist es heller und weniger intensiv im geschmack.

Sesam in einen hohen Becher geben und langsam mit dem Pürierstab durchgehen. Man erhält eine etwas bröselige Sesam-Masse.

Jetzt einen TL Öl hinzugeben, nochmal pürieren. Eventuell wiederholen, bis ihr die flüssige Konsistenz habt, die ihr möchtet. Meins ist eher etwas zähflüssig, denn ich mags nicht wenn es vom Brot tropft. Aber  – ihr entscheidet.Für Dressings etc ist es natürlich schöner wenns etwas flüssiger ist.

So – das wars schon! Abfüllen, Deckel druff – feddich. Im Kühlschrank bis zu 2-3 Wochen haltbar. YEAH! Und zum Beispiel fantastisch zu:

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