Veganer Kürbisdip mit Tahini für aufs Brot oder einfach mit Gemüse!

Kürbisdip fixaufdentisch.de
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Wie gesagt, das Kürbiskochbuch vom Bassermann Verlag. Ein Traum. Da die Kürbiszeit ja den ganzen Winter dauert, hatte ich neulich auch Zeit für eine andere köstliche Kleinigkeit, nämlich den Kürbisdip. Hier etwas abgeändert und vereinfacht, es war keine Zeit fürs Rösten im Ofen und die Kichererbsen waren auch schon anders verplant und naja, überhaupt habe ich am Ende alles etwas angepasst. Wie immer: Rezepte sind nicht die Bibel, sondern Anregungen, Leute! Herauskam: ein veganer Kürbisdip mit Tahini. Aber der Dip war der Knaller. Die Sesampaste kommt leicht durch, der Knoblauch ebenfalls. Und der leichte Essig dazu – herrlich. Wir hatten sie als Brotaufstrich, vegan, günstig, glücklich!

Das braucht man für ein mittleres Schüsselchen Dip:

1/2 Kleinen Hokkaidokürbis (ca. 3 Handvoll oder 8 ca 1-2 cm breite Scheiben)

1 EL Tahini (Sesampaste, zB selbst gemacht, wie hier beschrieben)

1 TL Rotweinessig

1 wirklich kleine Knoblauchzehe

Salz

Und so gehts:

Kürbis in 1-2 cm große Spalten schneiden und in einer schweren Pfanne mit etwas Öl erst anrösten. Dann abdecken und auf kleiner Flamme dünsten bis er weich ist – das dauert ca. 10 Minuten).

Herausnehmen, klein schneiden und in ein hohes Gefäß geben. Tahini und Essig dazugeben, Knoblauchzehe ebenfalls. Alles pürieren.

Mit Salz abschmecken, etwas abkühlen lassen, fertig. Mit einer Stulle oder rohen Gemüsesticks mega lecker!

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